Liquidität schaffen. Versorgung sichern.

Betriebliche Versorgung, die Ihr Unternehmen strategisch stärkt.

Mit einer individuell konzipierten Unterstützungskasse verbinden Sie Mitarbeiterversorgung, Geschäftsführerabsicherung und betriebliche Planung in einem strukturierten Versorgungskonzept.

Unternehmerische Realität

Wenn Versorgung zur Unternehmeraufgabe wird.

Betriebliche Versorgung betrifft heute weit mehr als die Altersvorsorge. Sie berührt Personalbindung, Geschäftsführerversorgung, Finanzierung, Haftungsfragen sowie steuerliche und bilanzielle Auswirkungen.

Fachkräfte gewinnen und binden

Eine Zusatzversorgung kann Ihre Position als Arbeitgeber langfristig stärken.

Geschäftsführung absichern

Höhere und individuellere Versorgungsbedarfe benötigen eine durchdachte Struktur.

Liquidität planbar        halten

Versorgung sollte zu Ihrer Finanzierungs- und Unternehmensplanung passen.

Eigene Haftungsrisiken erkennen

Versorgungszusagen sind arbeitsrechtliche Verpflichtungen  und sollten sauber dokumentiert sein.

Die Nachfolge vorbereiten

Bestehende Verpflichtungen und Rückstellungen sollten rechtzeitig transparent gemacht werden.

Steuern und Bilanz berücksichtigen

.Eine Versorgungslösung sollte mit Ihrer Steuerberatung und der betrieblichen Planung abgestimmt werden.

Das betriebliche Versorgungswerk für den Mittelstand.

Die BVM e.V. Unterstützungskasse ist ein anerkannter Durchführungsweg der betrieblichen Altersversorgung. Sie kann insbesondere dann interessant sein, wenn Unternehmen höhere Versorgungssummen, Geschäftsführerabsicherung, bestehende Zusagen oder eine langfristige Liquiditätsplanung strukturiert betrachten möchten.

  • Individuelle Versorgungszusage für Ihr Unternehmen

  • Strukturierte Betrachtung der Finanzierung

  • Dokumentation und organisatorische Begleitung

  • Abstimmung mit Steuer- und Rechtsberatung möglich

  • Einbindung von Mitarbeitern und Geschäftsführung

Mögliche Vorteile

Was eine strategische Versorgung leisten kann.

Betriebliche Versorgung betrifft heute weit mehr als die Altersvorsorge. Sie berührt Eine gute Versorgungslösung verbindet die Interessen des Unternehmens, der Geschäftsführung und der Mitarbeiter – immer auf Basis einer individuellen Prüfung.

Mitarbeiterbindung stärken

Eine nachvollziehbare Versorgung kann Ihre Arbeitgeberattraktivität verbessern.

Geschäftsführung gezielt versorgen

Versorgungskonzepte können auf individuelle      Anforderungen abgestimmt werden.

Bestehende

Zusagen

Versorgungslücken, Rückstellungen und Finanzierungsstrukturen werden sichtbar.

Liquiditätspotenziale bewerten

Finanzierungswege werden im Kontext Ihrer Unternehmensplanung betrachtet.

Planungssicherheit erhöhen

Klare Prozesse und nachvollziehbare Dokumentation schaffen Überblick.

Organisation

entlasten

Unterstützung bei der Kommunikation, den Unterlagen und der praktischer   Umsetzung.

Passende Ausgangssituationen

Für welche Unternehmen ist die Lösung interessant?

Unternehmen, die Versorgung als Teil ihrer langfristigen Planung verstehen.

Unternehmen mit erhöhtem oder individuellem Versorgungsbedarf.

Unternehmen, die die Absicherung der Geschäftsführung möchten.

Unternehmen, die Versorgungslösungen weiterentwickeln wollen.

Klare Entscheidungen beginnen mit einem klaren Überblick.

Bevor eine neue Lösung entwickelt wird, betrachten wir Ihre aktuelle Versorgungssituation. So werden Verpflichtungen, Lücken, Strukturen und mögliche Handlungsfelder nachvollziehbar.

  • Der Check untersucht:

  • Bestehende Versorgungszusagen

  • Versorgungslücken und Ausfinanzierung

  • Versorgung der Geschäftsführung

  • Mitarbeiterversorgung

  • Rückstellungen und Finanzierungsstruktur

  • Liquiditätspotenziale

  • Abstimmung mit Steuer- und Rechtsberatung

Strukturiertes Vorgehen

Von der Analyse zur Umsetzung.

Wir begleiten den Prozess nachvollziehbar – von der ersten Orientierung bis zur Kommunikation mit Ihren Mitarbeitern und der laufenden Betreuung.

Orientierungsgespräch

Ziele, bestehende Situation und relevante Fragestellungen gemeinsam klären.

Versorgungs-Check

Zusagen, Finanzierung, Risiken und Potenziale strukturiert erfassen.

Individuelles Konzept

Passende Lösung entwickeln – auf Wunsch im Austausch mit Steuer- und Rechtsberatung.

Kommunikation

Betriebsversammlung, schriftliche Informationen und persönliche Gespräche organisieren.

Umsetzung & Dokumentation

Unterlagen, Abläufe und buchhalterische Grundlagen für die Umsetzung vorbereiten.

Laufende Begleitung

Ein Ansprechpartner für Ihr Unternehmen, die Geschäftsführung und allen Mitarbeiter.

Bewährter Durchführungsweg

Bewährt seit fast 200 Jahren.

Betriebliche Unterstützungseinrichtungen entstanden in Deutschland bereits im 19. Jahrhundert – lange vor der staatlichen Sozialversicherung. Unterstützungskassen gehören bis heute zu den anerkannten Durchführungswegen der betrieblichen Altersversorgung.

1832

Unterstützungs-kasse der Gutehoffnungs-hütte

1850er

Verbreitung betrieblicher Unterstützungs-kassen

1858

Pioniere unter anderem bei Krupp und Henschel

1872

Siemens richtet die betriebliche Versorgung für Mitarbeiter ein

1880er

Die Bismarcksche Sozialversicher-ung wird gegründet

1974

Gesetz zur Verbesserung der betrieblichen Altersvorsorge

Heute...

... ist die betrieblichen Altersversorgung eine strategische Versorgung für Mitarbeiter, Geschäftsführer und Unternehmen.

Häufige Fragen

Was Unternehmer vorab wissen möchten.

Die konkrete Gestaltung einer Unterstützungskasse hängt immer von Ihrer Unternehmenssituation, Ihren Zielen und den vorhandenen Zusagen ab.

  • Eine Unterstützungskasse ist ein anerkannter Durchführungsweg der betrieblichen Altersversorgung. Die konkrete Ausgestaltung richtet sich nach der Versorgungszusage des Arbeitgebers.

  • Sie kann besonders für mittelständische Unternehmen interessant sein, die Versorgung, Mitarbeiterbindung, Geschäftsführung und Finanzierung ganzheitlich betrachten möchten.

  • Das kann geprüft werden. Die konkrete Gestaltung hängt unter anderem von Unternehmensform, Stellung der Geschäftsführung und den jeweiligen Versorgungszielen ab.

  • Bestehende Zusagen werden im Versorgungs-Check erfasst, analysiert und in die weitere Planung einbezogen.

  • Dies hängt von der konkreten Gestaltung und der individuellen Unternehmenssituation ab. Steuerliche, bilanzielle und rechtliche Fragen sollten im Einzelfall mit qualifizierter Steuer- und Rechtsberatung abgestimmt werden.

  • Die arbeitsrechtliche Zusage und die damit verbundenen Arbeitgeberpflichten müssen sorgfältig gestaltet, finanziert und dokumentiert werden. Eine Unterstützungskasse ersetzt keine individuelle rechtliche Prüfung.

  • Je nach Konzept unterstützen wir bei Betriebsversammlungen, schriftlichen Informationen, Einzelgesprächen und der organisatorischen Dokumentation.